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Ausgeträumt, Amerika?

Amerika ist ein Land voller Widersprüche. Es kämpft mit Herausforderungen wie Armut, Rassismus, Strukturwandel und Klimawandel. Die Zukunftsängste wachsen. Burgard will wissen, wie es den Menschen jenseits der politischen Klasse geht.Er hört sich um bei den Hillbillys in West Virginia, entlang der Route 66, in Las Vegas und in Silicon Valley. Er trifft Cowboy-Kids in Texas, einen Sheriff an der Grenze zu Mexiko, Arbeiter in Kentucky, Umweltaktivisten in Alaska, Politiker und Journalisten in Washington.

Mehr als ein Jahr lang reist ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard kreuz und quer durch Amerika und spricht mit den Menschen. Wie leben sie einem Land, das mehr denn je gespalten ist zwischen Arm und Reich, Stadt- und Landbevölkerung, afroamerikanischen, lateinamerikanischen und weißen Bürgern?

Mehr als ein Jahr lang reist ARD-Korrespondent Jan Philipp Burgard kreuz und quer durch Amerika und spricht mit den Menschen. Wie leben sie einem Land, das mehr denn je gespalten ist zwischen Arm und Reich, Stadt- und Landbevölkerung, afroamerikanischen, lateinamerikanischen und weißen Bürgern?

Amerika ist ein Land voller Widersprüche. Es kämpft mit Herausforderungen wie Armut, Rassismus, Strukturwandel und Klimawandel. Die Zukunftsängste wachsen. Burgard will wissen, wie es den Menschen jenseits der politischen Klasse geht.Er hört sich um bei den Hillbillys in West Virginia, entlang der Route 66, in Las Vegas und in Silicon Valley. Er trifft Cowboy-Kids in Texas, einen Sheriff an der Grenze zu Mexiko, Arbeiter in Kentucky, Umweltaktivisten in Alaska, Politiker und Journalisten in Washington.

Ist der amerikanische Traum ausgeträumt, oder gibt es ihn noch irgendwo? Burgards mitfühlende Reportagen aus dem ewigen Eis Alaskas bis in die Wüste Arizonas, von den Bergen Montanas bis an die Strände Kaliforniens machen ein Land wieder fassbar, das uns immer fremder geworden ist.


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Rezensionen:

„Burgard ist nicht der flinke Reporter, der seine Gesprächspartner zur Vivisektion lockt. Er nimmt jeden auf seine Weise ernst. Er sucht ihn dort, wo er wurzelt, oder es ihn verschlagen hat. Das erlaubt Gespräche, die zur Sache kommen, ohne das Umfeld, den Geruch, die Farbe, das Milieu zu ignorieren. Burgard schreibt zum Glück nicht in den zornigen, Trump verteufelnden Mainstream hinein. Er versucht zu verstehen, er will beschreiben, was ist. Ein lesenswertes Buch.“
(Handelsblatt)

„Eine anregende und kurzweilige Lektüre voller Einsichten in die komplizierten Vereinigten Staaten von Amerika, die es den Leserinnen und Lesern näher bringt.“
(FOCUS Online)

„Um dieses gespaltene Land voller Widersprüche zu verstehen und den für die ganze Welt überraschenden Wahlerfolg von Donald Trump zu erklären, muss man durch das Land reisen. Genau das hat JP, wie ihn seine amerikanischen Freunde nennen, für sein Buch ein Jahr lang getan.“
(Hamburger Abendblatt)

„Auf seiner großen USA-Tour hat Jan Philipp Burgard ein gutes Gefühl bewiesen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.“
(Bettina Böttinger, Kölner Treff)

„Jan Philipp Burgard gehört zu den besten Kennern des politischen Klimas in den Vereinigten Staaten.“
(Westfalenpost)

„Menschennahe Reportagen aus einem unfassbaren Land.“
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„In den spannend und hautnah erzählten 200 Seiten geht Burgard auf eine Entdeckungsreise durch ein zerrissenes Land. Burgards Geschichten sind ungeschminkte Frontberichte einer rauen Realität in einer verunsicherten, teils verzweifelten Nation.“
(Rheinische Post)

„Es sind diese kleinen Beobachtungen, diese geschilderten Details, die viel mehr aussagen über die Stimmung in den USA, das Empfinden der Menschen. Es sind solche Schicksale, einzelne vielschichtige Geschichten, Begegnungen und Beobachten, die Burgard auf seinem Roadtrip gesammelt hat, die sich – wie Mosaik-Steine – zu einem großen Bild zusammenfügen.“
(Deutschlandfunk)


Amerika stellt die Weichen

“Ein nützliches Buch, das uns die
,Supermacht im Umbruch’ etwas
näher bringt.”
(FAZ)

Von Obama siegen lernern oder ‘Yes, We Gähn!’

“Burgard analysiert faktenreich, was den
Obama-Wahlkampf so außergewöhnlich gemacht hat.”
(Politik & Kommunikation)


Glauben Sie noch an die Liebe?

„18 verdammt ehrliche Interviews,
die berühren, nachdenklich machen,
überraschen – und amüsieren.“
(Münchner Merkur)

Wege in den Traumberuf

„Wie setzt man sich im Journalismus durch?
In einem neuen Buch erzählen erfolgreiche
Journalisten, wie sie es geschafft haben.“
(SPIEGEL Online)

vita

Vita

Geboren wurde Jan Philipp Burgard 1985 in Iserlohn, Nordrhein-Westfalen. Mit 15 Jahren erste Artikel als freier Mitarbeiter für den Iserlohner Kreisanzeiger – wie sollte es im Sauerland anders sein – über Kaninchenzüchter und Schützenfeste. Abitur 2004 am Gymnasium an der Stenner.

2004
Beginn des Studiums in Bonn (Politikwissenschaft, Neuere Geschichte, Öffentliches Recht). Gleichzeitig freie Mitarbeit für Zeitungen wie den Bonner Generalanzeiger, Die Welt, Handelsblatt und Focus.

2006
„Bonjour Paris!“ – zwei Semester Studium an der Sorbonne. (Einen Erlebnisbericht, der im Handelsblatt Magazin „Junge Karriere“ erschienenen ist, finden Sie hier). Außerdem Berichte für Focus.

Korrespondent und Journalist ARD Studio Washington. WDR

2008
„Hello USA!“ –  Praktikum bei RTL in New York und in den Studios von ARD und ZDF in Washington DC. Ein kleiner „Amerikanischer Traum“ geht in Erfüllung: Aufstieg bei der ARD vom Praktikanten zum Producer. Auf Wahlkampftour mit Barack Obama und „live“ dabei, als Geschichte geschrieben wird.

2009
Ein Job bei den ARD Tagesthemen führt nach Hamburg.

2011
Veröffentlichung der Dissertation „Von Obama siegen lernen oder ,Yes, We Gähn!´? Der Jahrhundertwahlkampf und die Lehren für die politische Kommunikation in Deutschland“.

2011 – 2013
Reporter für das ZDF Morgenmagazin in Berlin und das NDR/ARD-Fernsehen in Hamburg. Beiträge und Live-Reportagen im In- und Ausland, z.B. über Bundespolitik, die Präsidentschaftswahlen 2012 in Frankreich und den USA oder die Hochwasserkatastrophe 2013.

2013 – 2015
Persönlicher Referent des WDR-Intendanten Tom Buhrow.

2016
Mitglied im Team der Kölner Tagesschau-Redaktion.

seit 2017
USA-Korrespondent im ARD Studio Washington. Berichte, Reportagen und Live-Schalten für Sendungen wie Tagesschau, Tagesthemen und Weltspiegel.

2018
Auszeichnung mit dem RIAS Medienpreis und dem Los Angeles Independent Film Festival Award für die Reportage “Alaska im Klimawandel”.

seit 2019
Moderation der Talkreihe “mensch, amerika!” auf phoenix.

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