Geboren wurde Jan Philipp Burgard 1985 in Iserlohn, Nordrhein-Westfalen. Mit 15 Jahren erste Artikel als freier Mitarbeiter für den Iserlohner Kreisanzeiger – wie sollte es im Sauerland anders sein – über Kaninchenzüchter und Schützenfeste. Abitur 2004 am Gymnasium an der Stenner.

2004
Beginn des Studiums in Bonn (Politikwissenschaft, Neuere Geschichte, Öffentliches Recht). Gleichzeitig freie Mitarbeit für Zeitungen wie den Bonner Generalanzeiger, Die Welt, Handelsblatt und Focus.

2006
„Bonjour Paris!“ – zwei Semester Studium an der Sorbonne. (Einen Erlebnisbericht, der im Handelsblatt Magazin „Junge Karriere“ erschienenen ist, finden Sie hier). Außerdem Berichte für Focus.

Korrespondent und Journalist ARD Studio Washington. WDR

2008
„Hello USA!“ –  Praktikum bei RTL in New York und in den Studios von ARD und ZDF in Washington DC. Ein kleiner „Amerikanischer Traum“ geht in Erfüllung: Aufstieg bei der ARD vom Praktikanten zum Producer. Auf Wahlkampftour mit Barack Obama und „live“ dabei, als Geschichte geschrieben wird.

2009
Ein Job bei den ARD Tagesthemen führt nach Hamburg.

2011
Veröffentlichung der Dissertation „Von Obama siegen lernen oder ,Yes, We Gähn!´? Der Jahrhundertwahlkampf und die Lehren für die politische Kommunikation in Deutschland“.

2011 – 2013
Reporter für das ZDF Morgenmagazin in Berlin und das NDR/ARD-Fernsehen in Hamburg. Beiträge und Live-Reportagen im In- und Ausland, z.B. über Bundespolitik, die Präsidentschaftswahlen 2012 in Frankreich und den USA oder die Hochwasserkatastrophe 2013.

2013 – 2015
Persönlicher Referent des WDR-Intendanten Tom Buhrow.

2016
Mitglied im Team der Kölner Tagesschau-Redaktion.

seit 2017
USA-Korrespondent im ARD Studio Washington. Berichte, Reportagen und Live-Schalten für Sendungen wie Tagesschau, Tagesthemen und Weltspiegel.

2018
Auszeichnung mit dem RIAS Medienpreis und dem Los Angeles Independent Film Festival Award für die Reportage “Alaska im Klimawandel”.

seit 2019
Moderation der Talkreihe “mensch, amerika!” auf phoenix.

Merken