Pressestimmen zu „Ausgeträumt Amerika“

Zum Buch „Ausgeträumt, Amerika?“ sind Rezensionen in Handelsblatt, FOCUS Online, Hamburger Abendblatt, Westfalenpost und anderen Zeitungen erschienen. Hier einige Auszüge…

 

„Burgard ist nicht der flinke Reporter, der seine Gesprächspartner zur Vivisektion lockt. Er nimmt jeden auf seine Weise ernst. Er sucht ihn dort, wo er wurzelt, oder es ihn verschlagen hat. Das erlaubt Gespräche, die zur Sache kommen, ohne das Umfeld, den Geruch, die Farbe, das Milieu zu ignorieren. Burgard schreibt zum Glück nicht in den zornigen, Trump verteufelnden Mainstream hinein. Er versucht zu verstehen, er will beschreiben, was ist. Ein lesenswertes Buch.“

Handelsblatt

 

„Auf seiner großen USA-Tour hat Jan Philipp Burgard ein gutes Gefühl bewiesen, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.“

Bettina Böttinger, Kölner Treff

 

„Eine anregende und kurzweilige Lektüre voller Einsichten in die komplizierten Vereinigten Staaten von Amerika, die es den Leserinnen und Lesern näher bringt.“

FOCUS Online

 

„Um dieses gespaltene Land voller Widersprüche zu verstehen und den für die ganze Welt überraschenden Wahlerfolg von Donald Trump zu erklären, muss man durch das Land reisen. Genau das hat JP, wie ihn seine amerikanischen Freunde nennen, für sein Buch ein Jahr lang getan.“

Hamburger Abendblatt

 

„Das Buch ‚Ausgeträumt, Amerika?‘ von USA-Korrespondent Jan Philipp Burgard gibt überraschende Einsichten.“

Braunschweiger Zeitung

 

„Jan Philipp Burgard gehört zu den besten Kennern des politischen Klimas in den Vereinigten Staaten.“

Westfalenpost

 

„Menschennahe Reportagen aus einem unfassbaren Land.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung  

 

„In den spannend und hautnah erzählten 200 Seiten geht Burgard auf eine Entdeckungsreise durch ein zerrissenes Land. Burgards Geschichten sind ungeschminkte Frontberichte einer rauen Realität in einer verunsicherten, teils verzweifelten Nation.“

Rheinische Post

 

„Es sind diese kleinen Beobachtungen, diese geschilderten Details, die viel mehr aussagen über die Stimmung in den USA, das Empfinden der Menschen. Es sind solche Schicksale, einzelne vielschichtige Geschichten, Begegnungen und Beobachten, die Burgard auf seinem Roadtrip gesammelt hat, die sich – wie Mosaik-Steine – zu einem großen Bild zusammenfügen.“

Deutschlandfunk

ARD-Korrespondent in Washington

Seit Januar 2017 ist Jan Philipp Burgard neuer USA-Korrespondent der ARD. Im Studio Washington hat er die Nachfolge von Ingo Zamperoni angetreten, der die Tagesthemen moderiert. Mit 31 Jahren ist Burgard laut Süddeutscher Zeitung der jüngste Amerika-Korrespondent der ARD aller Zeiten.

Express

Mann des Tages – Titelseite Express (13.10.2016)

SZ

Süddeutsche Zeitung – 12.10.2016

RP

Rheinische Post – 13.10.2016

Focus

Focus

 

Neues Buch „Amerika stellt die Weichen“ erschienen

cover-amerika-stellt-die-weichen_cover-480x675Die Supermacht steht vor einem Umbruch: Im Inneren sind Politik und Gesellschaft gespalten wie selten zuvor. International fordern Krisenherde von der Ukraine bis zum Nahen Osten und der Aufstieg des sogenannten Islamischen Staates die USA heraus. Mitten in diesen bewegten Zeiten wählt Amerika einen neuen Präsidenten oder vielleicht zum ersten Mal in der Geschichte eine Präsidentin.
Wer sind die Kandidaten, die um den Einzug ins Weiße Haus kämpfen? Und welche Bedeutung hat die Wahl für Deutschland und Europa? Das Buch „Amerika stellt die Weichen“, das von Jan Philipp Burgard und Bodo Hombach herausgegeben wird, vereint die Perspektive von amerikanischen und deutschen Experten auf die USA. Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft sowie namhafte Journalisten geben Einblicke in die amerikanische Seele und zeigen auf, welche Weichen Amerika für sich und die Welt stellt.

Mit Beiträgen und Interviews von: James D. Bindenagel, Elmar Brok, Tom Buhrow, Jan Philipp Burgard, Melinda Crane, Ryan Crocker, Karen Donfried, John B. Emerson, William H. Frey, Helge Fuhst, Robert Griffin, Bodo Hombach, Thomas Jäger, Josef Joffe, Erik Krischbaum, John Kornblum, Julius van de Laar, Christoph von Marschall, Friedrich Merz, Frank Newport, Frederik Pleitgen, Charlotte Potts, Andrew Schneider, Alison Smale, Frank-Walter Steinmeier, Gerd Strohmeier, Ruy Teixeira, Ingo Zamperoni.

Pressestimmen

„Ein nützliches Buch über die Vereinigten Staaten“
(FAZ)

„Außergewöhnlich informativ, grundsätzlich wichtig, aktuell lesenswert“
(Westfalenpost)

„Das Buch gewährt überraschende und gelegentlich auch ernüchternde Einblicke hinter die Kulissen“
(General-Anzeiger Bonn)

„Ausgewählte Illustrationen sowie ein luftiges Layout unterstreichen die kurzweiligen Texte der ausgewählten Experten. Prädikat: Sehr lesenswert“
(Gießener Allgemeine Zeitung)

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Gespräch mit dem früheren US-Präsidenten George Bush Senior

Anlässlich der Moderation einer Konferenz zum 25. Jahrestag des Mauerfalls traf Jan Philipp Burgard den früheren US-Präsidenten George Bush senior zum Gespräch in seiner Heimat Texas. Auch die frühere First Lady Barbara Bush war anwesend. George H.W. Bush war von 1989 bis 1993 der 41. Präsident der USA und hatte maßgeblichen Anteil an der Wiedervereinigung Deutschlands.

Im Rahmen der Konferenz diskutierten weitere politische Akteure wie der frühere US-Außenminister James Baker und der frühere Nationale Sicherheitsberater Brent Scowcroft über die historischen Ereignisse, aber auch über aktuelle Herausforderungen für die transatlantischen Beziehungen. Von deutscher Seite nahmen Akteure wie Elmar Brok (Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlamentes) und Horst Teltschik (früherer außenpolitischer Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl) teil. Veranstaltet wurde die Konferenz von der Bush School of Government and Public Service an der Texas A+M University in Kooperation mit der RIAS Berlin Commission.

Moderation mit Bundespräsident Gauck

„Wer am Sonntag verschläft und die Wahl versäumt, dem erscheine ich im Traum“. Mit diesem Aufruf, bei der Europawahl an die Urne zu gehen, begann Bundespräsident Joachim Gauck ein Interview mit Jan Philipp Burgard. Vor rund 500 internationalen Studierenden an der Hochschule Kleve diskutierte der Bundespräsident eine Stunde lang über Themen wie europäische Werte, die Euro-Krise, die EU-Asylpolitik oder die Ukraine-Krise. Junge Menschen sähen Frieden in Europa als Normalzustand an, sagte Gauck. „Ich habe Enkelkinder in Ihrem Alter. Wenn ich denen mit Frieden komme, dann sagen die: Hey wovon redest Du Alter?“. Aber Europäer in Estland, Lettland, Litauen und Polen hätten jetzt ein Gefühl der Bedrohung. „Plötzlich erleben wir, dass der Segen Europas darin besteht: Wir können untereinander gar keinen Krieg mehr führen. Wir haben uns verbündet und uns aneinander gebunden“, so der Bundespräsident.

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